Morning Briefing – 5. Juli 2021 – Russland – Autarkie, aber um welchen Preis?

Guten Morgen,

Nachdem ich am Donnerstag letzter Woche (hier) u.a. die Entwicklung der geo-politischen Sicherheitslage auch mit Blick auf Russland kommentiert hatte, heute dann der versprochene Blick auf die dortigen aktuellen Entwicklungen (s. zuletzt hier):

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Morning Briefing – 31. Mai 2021 – Wirtschaftskriminalität – der Finanzsektor hat nüscht gelernt…

So, nach der „Woche des Grauens“ für die Michel*in(n)en (hier zur Zusammenfassung) in dieser Woche mal ein Schwerpunkt bei der Wirtschaftskriminalität (s. zuletzt hier). Zumindest die läuft ja derzeit wie geschnitten Brot:

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Morning Briefing – 23. Februar 2021 – Banken – immer wieder für Boni gut….

Guten Morgen,

So, mal wieder zu den „harten Fakten“, sprich, keine Politik, kein Corona und keine Freiheitsallüren, sondern ein Blick in die harte Welt der europäischen Geschäftsbanken (allgemeiner zuletzt hier):

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Morning Briefing – 26. Januar 2021 – Banken – solange die Musik spielt…

Guten Morgen, 

Schon wieder etwas länger her, dass ich mir unsere Dauerpatienten „Banken“ angeschaut habe (hier und hier). Zwar scheinen einige Banken mittlerweile vor Kraft nicht laufen zu können, wie nachfolgend Morgan Stanley und Deutsche Bank zu zeigen versuchen, aber wenn man einmal etwas tiefer bohrt, sieht es doch eher hässlich aus:

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Morning Briefing – 10. Dezember 2020 – Schulden // Banken // Graue Nashörner

Guten Morgen,

Alle reden über Corona – ich auch. Aber wenn man auch nur den Vorhang lüpft zur gegenwärtigen finanziellen Lage, wird zumindest mir ganz anders:

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Morning Briefing 30. November 2020 – Deutsche Wirtschaft Special

Guten Morgen, 

Deutschland wächst im 3. Quartal 2020  um 8,5% gewachsen (hier), also alles gut trotz Corona? Sorry bei weitem nicht, wie ich in dieser Woche zeige: 

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Morning Briefing – 19. November 2020 – Zombie-Special

Guten Morgen,

Watt für eine Berg- und Talfahrt, ich muss es ja zugeben: Gestern noch Meldungen zu Musk im Olymp (hier), heute schon wieder Zombie-Alarm (zuletzt hier). Aber in 2020 ist sowas ja schon fast Routine:

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Morning Briefing 8. September 2020 – Banken-Special

Guten Morgen,

Nachdem ich schon gestern mit meiner kleinen Reihe zur volkswirtschaftlichen Entwicklung wichtiger Partnerländer  mit einem „Zombie-Special“ (hier) ausgesetzt habe, heute gleich noch ein weiteres Banken-Special  (s. zu vorherigen hier und hier) , bevor ich mich Morgen mal Europa zuwende:

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Morning Briefing 4. September 2020 – GB-Special

Guten Morgen,

Sie ahnen es schon, Herr Altmaier beschäftigt mich immer noch: Nachdem ich meinen kleinen Reigen über die wirtschaftliche Situation wichtiger Handelspartner am Mittwoch mit den USA eröffnet hatte (hier) und gestern mit China fortsetze (hier), wende ich mich heute einem weiteren wichtigen Handelspartner (s. hier) zu, nämlich Großbritannien (das ich mir zuletzt in einem „Brexit-Special am Tag des Austritts im Januar 2020 zu Gemüte geführt hatte (hier):

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Morning Briefing – 3. September 2020 – China Spezial (Süß-Sauer)

Guten Morgen,

Herr  Altmaier lässt mir keine Ruhe (s. gestern hier). Wie aus -2,0% im 1. Quartal und -10,1% im 2. Quartal 2020 (hier) im Gesamtjahr „nur“ ein Einbruch des deutschen BIP von -5,8% folgen soll, ist mir auch rechnerisch ein Rätsel. Bekanntlich bin ich ja kein Mathe-Genie, aber wenn ich die Erläuterungen hier richtig verstehe, kann ich zumindest für eine grobe Abschätzung die Wachstumsraten der vier Quartale schlicht zusammenrechnen, um auf das jährliche Gesamt-BIP-Wachstum zu kommen. Demnach würde sich der Einbruch im ersten Halbjahr 2020 bereits auf 12,1% summieren. Sprich, im zweiten Halbjahr muss das Wachstum bei 6,3% liegen, um die 5,8% zu erreichen (Freue mich über kritische Stimmen von Leuten, die Ahnung davon haben). Schaut man sich die vergleichbaren Werte für 2009/2010 an (hier), als Deutschlands Wirtschaft wirklich „steil aus dem Knick kam“, erscheint diese Zahlenakrobatik zumindest nicht ausgeschlossen.

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