Morning Briefing – 2. Juni 2021 – Wirtschaftskriminalität – Auf „W“ folgt „C“…

Guten Morgen

Genau, heute geht es im Anschluss an das Special zu „W“ wie „Wirecard“ gestern (hier) schon quasi natürlich um „C“ wie „Cum-Ex“ (s. zuletzt hier). Und, oh Wunder einige „Player“ aus Wirecard treten auch in diesem „Film“ auf:

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Morning Briefing – 1. Juni 2021 – Wirtschaftskriminalität: Wirecard – „Gesamtversagen“?

Guten Morgen,

Nach dem gestrigen „(Eye-)Opener“ zur fehlenden Lernfähigkeit der Finanzbranche (hier) heute mal wieder ein Post zur fehlenden Lernfähigkeit der Exekutive bei der Vermeidung von Wirtschaftsverbrechen. Richtig, von Wirecard ist mal wieder die Rede (zuletzt hier). Und auch, wenn die Verwertung in Form von Buch (hier) und Film (hier) schon einen gewissen Status der Aufarbeitung suggeriert, kommen doch fast täglich neue Horrormeldungen und vernichtende Bewertungen ans Tageslicht. Die will ich Ihnen ja nicht vorenthalten:

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Morning Briefing – 29. Januar 2021 – Cum ex und hopp?

Guten Morgen,  

So, wie gestern (hier) angekündigt, heute mal ein Cum Ex-Special (s. zuletzt hier). Genau wie Wirecard (dazu kommt in der nächsten Woche auch ein eigenständiger Post), so ist auch dieser Fall kein Ruhmesblatt, weder für den Rechtsstaat im Allgemeinen noch die Finanzminister der letzen zwanzig Jahre im Besonderen. Und mittlerweile so komplex, dass er einen eigenen Post benötigt… 

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Morning Briefing 21. Oktober 2020 – Wirtschaftskriminalitäts-Special

Guten Morgen,  

Ja, ich weiß, Sie haben schon ungeduldig auf die nächste Folge der Soap-Opera „Wirtschaftskriminalität“ gewartet. Hier ist sie (und die nächste Folge ist auch schon fast fertig, kleiner Spoiler: der Vatikan wird eine tragende Rolle einnehmen). Nach dem Blick über den nationalen Tellerrand am 1. Oktober (hier) heuer mal wieder deftige deutsche Hausmannskost:  

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Morning Briefing 18. Februar 2020 – Cum Cum // Cum Ex // Wirecard

Guten Morgen,

73.335/1.873 – der aktuelle Status Infizierte/Tote des Coronavirus. Derzeit wird damit gerechnet, dass der Höhepunkt der Epidemie Ende Februar erreicht wird und dass mit einem Abflauen ab April zu rechnen ist (hier). Zwar hält der Chef der WHO noch jegliches Szenario für möglich, aber die aktuellen Zahlen verdeutlichen, dass die Krankheit in 80% der Fälle mild verläuft und die Todesfallrate 2% beträgt (hier). Allerdings sollte man an diesen vorsichtigen Optimismus ein Fragezeichen machen – denn in Afrika, das mit China wirtschaftlich eng verbunden ist, startet die Epidemie erst gerade (hier) – und Bill Gates warnt vor zehn Millionen Toten dort (hier). Hoffen wir mal, dass das Szenario (vor unserer Haustür) sich so nicht realisiert. Denn auch so stellen sich die ersten realen wirtschaftlichen Effekte ein: Apple muss seine Umsatz-/Ertragserwartungen zurückschrauben – weil es in China an Kunden (Demand-Side) und Teilen (Supply-Side) fehlt (hier). China verschiebt die wichtigste Automesse (hier) und nicht nur deswegen dürfte der (deutsche) Automobilbau leiden (hier), etc. pp. Die Frage ist halt, ob diese Negativ-Effekte nach dem Abflauen der Epidemie wieder aufgeholt werden können – wir also zumindest im 2. Halbjahr einen Boom erleben werden.

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