Morning Briefing – 12. August 2021 – Innovation – ein deutsches Stiefkind

Guten Morgen,

Wenn McKinsey feststellt, dass einer der acht wichtigsten Trends für 2021 & beyond „Innovation“ sein wird (hier), dann sollte das für mich als alten Trendscout Grund genug sein, dem mal nachzugehen (s. zum Thread hier):

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Morning Briefing – 11. August 2021 – Katastrophen(-Schutz) in Deutschland – ein wahrer Horrortrip…

Guten Morgen,

Nicht nur, aber auch der Klimawandel (s. dazu hier) und die Folgen der dagegen ergriffenen Maßnahmen bergen die Folge-Frage nach der Versorgungssicherheit, denen ich mich in den letzten Tagen in Bezug auf Wasser (hier) und Energie (hier) zugewandt hatte. Umgekehrt stellt sich aber auch die Frage, welche Vorkehrungen für den Fall von Problemen bei der (Versorgungs-)Sicherheit ergriffen werden. Aus aktuellem Anlass gehe ich dieser Frage mit dem Fokus auf den Schutz vor Katastrophen mal wieder (zuletzt hier) nach:

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Morning Briefing – 10. August 2021 – Energie – die Grundlage unseres Wohlergehens

Guten Morgen,

In meiner Wiederholungsschleife zum Klimawandel, dessen Folgen und potentiellen Reaktionen (s. dazu hier) hatte ich gestern ein Auge auf die Risiken und Möglichkeiten der Sicherstellung der Wasserversorgung im 21. Jahrhundert geworfen (hier). Heute mal ein (weiterer, zuletzt hier) Blick auf die Energieversorgung im 21. Jahrhundert:

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Morning Briefing – 13. Juli 2021 – Verschuldung – und die Rolex tickt….

Guten Morgen,

Stellte neulich fest, dass eines meiner Lieblingsthemen – nämlich die Entwicklung der Staatsverschuldung – in den letzten vier Monaten deutlich unterrepräsentiert war (s. zuletzt zur „Rolex“ hier). Da die Verschuldung das macht, was sie scheinbar naturgesetzlich immer macht, nämlich steigen, werfe ich heute mal einen Blick auf die weitere Entwicklung:

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Morning Briefing – 7. Juli 2021 – Startups – von Einhörnern und Zebras

Guten Morgen,

Nachdem mein letztes Start-up Special aus der Hauptstadt der Startups schon wieder ein Weilchen her ist (hier), heuer mal ein aktueller Blick auf die Szene:

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Morning Briefing – 1. Juli 2021 – Sicherheitslage – schlafwandeln wir gerade?

Guten Morgen,

Eigentlich wollte ich mich heute mal in Ergänzung zu meinen früheren Blicken auf die aus deutscher Sicht wichtigen „G5“ (USA, China, UK, Europa, Deutschland, zuletzt hier) mal wieder der Wirtschaftslage Russlands zuwenden (s. zuletzt hier, aktuell fiel Russland bei mir eher durch Cyber-Angriffe auf, hier). Aber Russland ohne den Hintergrund der Sicherheitslage Europas und Deutschlands zu betrachten, macht schon wenig Sinn. Und aktuell fällt nicht nur Russland, sondern auch China durch das gewisse „Mehr“ an Kriegsrhetorik bzw. sogar Säbelgerassel auf. Deswegen jetzt schon wieder (zuletzt erst im April, hier) ein Update zur Sicherheitslage:

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Morning Briefing – 22. Juni 2021 – China – Propaganda alleine wird’s nicht reißen…

Guten Morgen,

die chinesische (Wirtschafts-)Lokomotive läuft (hier), auch wenn es einige Warnsignale gibt (hier). Haken dran – für den Moment. Derweil scheint China seine Staats-PR zu perfektionieren (oder die Presse berichtet einfach mehr über die Propaganda) – und versucht aggressiver, seine Sicht der Dinge durchzusetzen. Der Aufschlag mit dem verfremdeten Abendmahl (hier) sollte uns zu denken geben. Grund genug, in meinen Los Wochos zu den wichtigsten wirtschaftlichen Playern nach Deutschland (hier), den USA (hier) nun China mal wieder ins Rampenlicht zu rücken:

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Morning Briefing – 18. Juni 2021 – Deutschland – nicht nur bei der EM mau?

Guten Morgen,

Nachdem die letzte „Länderkette“ – sprich eine Betrachtung der wirtschaftlichen Lage der wichtigsten globalen Player – schon wieder ein halbes Jahr zurückliegt (s. damals zuletzt Deutschland, hier), starte ich dann zum Wochenende schon mal die entsprechenden „Los Wochos“ – und fange diesmal mit Deutschland an:

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Morning Briefing – 14. Juni 2021 – Inflation – alles nur „transitory“, oder was?

Guten Morgen,

Während sich die Fed noch bemühte, die bereits in den Vorwochen stark anziehende Inflationsrate in den USA als nur „zeitweise“ („transitory“, hier) kleinzureden, platzte letzte Woche die Bombe: Nachdem der entsprechende CPI-Index in den USA bereits im April um 4,2% gestiegen war (hier; der PCE-Index auch um 3,6%, hier), „knackte“ er im Mai 2021 die 5%-Marke (hier). Dies ist die höchste Inflationsrate seit Ende August 2008 (Finanzkrise, anybody?). Und auch in Deutschland steigt die Inflationsrate seit Monaten bedrohlich an: Von 1,0% im Januar bis hin zu 2,0% im April (hier), nur um im Mai 2021 dann die 2,5%-Marke zu knacken (hier). Derzeit wird auch in Deutschland der Preisanstieg vor allen Dingen auf die Effekte des Wiederanfahrens der Wirtschaft zurückgeführt – sprich, bei knappen Produkten / Rohstoffen werden schlicht die Preise erhöht. Schauen wir uns mal erneut (zuletzt hier) den Stand der Diskussion an, ob der Anstieg der Inflation wirklich nur ein „Durchgangsstadium“ ist:

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Morning Briefing – 27. Mai 2021 – Deutschland am Scheideweg…

Guten Morgen,

Wenn auch Corona sich wahrscheinlich nie so ganz verabschieden wird (hier), so kann man doch zumindest jetzt, einen Monat nach In-Kraft-Treten der „Bundesnotbremse“ (hier) und angesichts einer bundesweiten Inzidenz von 41 (hier; zum Vergleich: am 27. April 2021 lag die Inzidenz bei 167,6, hier), konstatieren, dass die dritte Welle der Pandemie gebrochen ist. So weit, so gut. Oder auch nicht, denn gleichwohl plant die Bundesregierung die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ durch den Bundestag erneut – und gleich wieder für drei Monate verlängern zu lassen (hier). Angesichts der Freiräume, die das BVerfG mittlerweile lässt, dürfte diese Regelung wohl sogar als „legal“ durchgewunken werden, politisch reiht sie sich ein in die endlose Kette von Bankrotterklärungen dieses deutschen Parlaments. Zu der Befürchtung, dass in dieser Zeit die erforderliche Vorbereitung auf eine mögliche vierte Welle urlaubs- und wahlkampfbedingt wieder auf der Strecke bleiben wird, gesellt sich aber auch der dumpfe Gedanke, dass „unsere“ Regierung vielleicht auch auf dem „wirtschaftlichen Auge“ erblindet ist. Denn die deutsche Wirtschaft steht bereits am Scheideweg – nicht nur für den Rest des Jahres. Warum? Schauen Sie selber:

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