Morning Briefing – 19. Oktober 2021 – Medien – auch die „4. Gewalt“ entwickelt sich….

Guten Morgen,

…leider doch nicht nur unbedingt zum Positiven
(wie ich zuletzt hier vermutet hatte), wie die aktuelle Posse um den Bild-Chefredakteur Julian Reichelt zeigt. Deswegen – eben aus aktuellem Anlass – heute mal wieder eine Folge aus der Soap Opera „Die deutsche Medienlandschaft“, heute: „Tendenz vs. Profit“:

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Morning Briefing – 24. September 2021 – Medien – im (guten) Wandel

Guten Morgen,

So, heute ist Freitach – und ich könnte entweder einen „long read“ bringen (zuletzt hier) oder mal wieder ein paar „Grenzgängern der Wirtschaftswissenschaften“ über die Schulter schauen (zuletzt hier). Aber ich bringe nach dieser Vorwahl-Woche mal wieder ein paar „gute Nachrichten“ (zuletzt hier) unters Volk, diesmal aus der Welt der von mir (vielgescholtenen) Medienwelt (zum Thread hier):

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Morning Briefing – 3. August 2021 – Türkei – eine Runde weiter (unten)

Guten Morgen,

Angesichts der aktuell die Schlagzeilen bestimmenden Corona- und Hochwassermeldungen gehen Nachrichten über die sich kontinuierlich verschlechternden Bedingungen in der Türkei ziemlich unter. Zu Unrecht, denn die Türkei, die ich als „Venezuela Europas“ ansehe (s. zum Abstieg Venezuelas bei mir hier), tangiert die Sicherheitslage Deutschlands (s. dazu hier) maßgeblich, ist ein Wirtschaftsfaktor in Europa und die Einschüchterung von Andersdenkenden (s. zuletzt hier und hier) sollte uns zu denken geben. Neben den aktuell tobenden Waldbränden (hier) also Grund genug , sich mal wieder den Verhältnissen in der Türkei zuzuwenden (zuletzt bei mir hier):

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Morning Briefing – 13. Mai 2021 – Journalismus – (derzeit?) unsäglich

Guten Morgen,

Schon früher hatte ich mich über die teilweise unprofessionelle Berichterstattung durch „die Medien“ während der Pandemie aufgeregt (zuletzt hier und hier). Diese schon – bei der Berichterstattung über die Finanz- und die Flüchtlingskrise beobachtete Unprofessionalität schlägt jetzt bei nicht wenigen Medien um in das unverhohlene aktivistische Bestreben, die Diskussionen in Richtung der eigenen Denkweise zu steuern.

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Morning Briefing 9. Dezember 2020 – Journalismus-Special

Guten Morgen,   

Was ist denn beim Hurrablatt der deutschen Wirtschaft los? Nicht nur, dass es seinen Chef-Redakteur, Herrn Afhüppe, erst mal so unzeremoniell vor die Tür setzt, dass man es nur aus anderen Medien vernimmt (hier)? Nein, nachdem es zunächst feststellte: „Markus Söders politische Bilanz ist überraschend dünn“, legt das Blatt gleich noch mal nach mit „Söder macht in der Coronakrise vor allem Alarm“. Was ist das nun? Provokation? Innere Einsicht? Klick-Baiting? Ich weiß es nicht, aber hier gilt das selbe, was ich schon über Herrn Trump gesagt habe: „Nur weil Herr Trump es gesagt hat, muss es nicht falsch sein“.  

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Morning Briefing – 13. November 2020 – Freiheits-Special

Guten Morgen,

Falls jemand wirklich denkt, dass uns mit dem Impfstoff ein Chip eingesetzt werden oder dass unsere DNA in eine Cloud geladen werden soll: Bitte bedenkt, dass ANDREAS SCHEUER das organisieren müsste.“ (Christian Huber@pokerbeats, twitter).

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Corona – Journalismus erneut auf Abwegen?

(der folgende Post ist eine leicht erweiterte Fassung des Morning Briefings vom 30. Oktober 2020)

Ich muss derzeit auf meinen Blutdruck achten – sagt mein Arzt. Schwierig in solchen Zeiten, in denen einem als Blogger und Jurist im Stundentakt der Kamm schwillt. Nachdem ich mich zuletzt an der Politik abgearbeitet habe, heute mal wieder einige meiner Aufreger aus dem journalistischen Bereich:

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Morning Briefing – 18. August 2020 – Meinungsfreiheit // Upload-Filter // Korrektur

Guten Morgen,

Wenn man sich die Presselandschaft derzeit so anschaut, dann beherrschen Warnungen vor unbeherrschten Urlaubern in Spanien die Schlagzeilen (s. nur hier). Denn die sorgen ja für ein Ansteigen der Zahl der Infizierten. Eine differenziertere Berichterstattung, die z.B. die Aspekte in den Blick nimmt, die die Achse des Guten aufwirft (hier) täte uns in dieser Lage wesentlich besser.

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Morning Briefing – 6. August 2020 – Journalismus-Special

Guten Morgen,

Mit Blick auf mein letztes Journalismus-Special (hier) kann ich nur sagen, dass die Presse die letzten sieben Wochen aber so gar nicht zum Lernen aus dem Rezo-Desaster genutzt hat. Bespiel gefällig?

„Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Mit „sie“ ist übrigens die Gesamtheit der deutschen Polizei gemeint. So zu lesen in der taz Mitte Juni (hier). Auch wenn sich die taz selber in einem SEHR lesenswerten Kommentar dann doch mal selber an die Nase fasst (hier; das hätte ich auch gerne mal bei den konservativen Medien gesehen), zeigt es doch, wie sehr die Presse selber die Spaltung der Gesellschaft nachzeichnet und gleichzeitig vorlebt.

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Morning Briefing – 26. Juni 2020 – Notstand // Vertrauen // Verschwörungstheorien

Guten Morgen,

Tja, so schnell kann es gehen: Selbst ich hatte ja am Montag Wirecard noch die Woche bis zur Insolvenz gegeben (hier). Aber, nein, gestern stellte der Konzern für etliche Unternehmen der Gruppe  – aber wohl nicht die Bank (!) – einen Insolvenzantrag und (für mich erwartungsgemäß wurde Herr Jaffé vom Insolvenzgericht als Sachverständiger eingesetzt (hier). Und geil sind die Schlagzeilen: Scheinbar hat wirklich jeder an das Unternehmen geglaubt. Sorry, was für eine Naivität. Aber Flowtex (hier) oder Phoenix Kapital (hier) sind ja nun auch schon länger her – und Madoff war ja „nur“ in den USA tätig (hier). Aber DAS konnte man doch wirklich nicht voraussehen, oder? Doch, die Financial Times HAT es erkannt – und kein Entscheidungsträger hat auf sie gehört. Hut ab vor den journalistischen Fähigkeiten der FT. Da könnte sich das Hurrablatt der deutschen Wirtschaft mal eine Scheibe, ach, was sage ich, die ganze Wurst von abschneiden. Und? Wird das passieren? Nein, genau so wenig, wie der nächste Skandal verhindert wird….

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