Meine Sicht der Sicherheitslage hatte ich zuletzt mit Briefing vom 21. August 2026 zusammengefasst (hier). Seitdem entwickelt hat sie sich sehr dynamisch weiter entwickelt:
„Sicherheitslage – dynamisch“ weiterlesenThe German economy in July 2026 – Read the fine print
Rather early this time I would like to take my monthly dive into the nuts & bolts of the German economy:
„The German economy in July 2026 – Read the fine print“ weiterlesenCarmageddon – kein Ende in Sicht…
Seit meinem letzten Post zu diesem Thema (hier) sinkt offenbar nicht nur die Stimmung im deutschen Automobilbau weiter (hier), auch die objektive Lage scheint sich zu verschlechtern. So verdreifachte sich die Zahl der Zahlungsausfälle im Automobilbereich innert eines Jahres, wie die Automobilwoche beruhend auf Auswertungen von Atradius meldet (hier, danke msc).
„Carmageddon – kein Ende in Sicht…“ weiterlesenIn eigener Sache: „BIP Deutschland 2020: -0,4% – realistisches Szenario für die Unternehmensplanung?“
Unter diesem Titel hatte ich Gelegenheit, im Rahmen einer Key-Note anläßlich des Sommerforums des Corporate Finance Institut Wildau e.V. am 19. September 2019 zur potentiellen Entwicklung der deutschen Wirtschaft im Jahre 2020 Stellung zu nehmen.
„In eigener Sache: „BIP Deutschland 2020: -0,4% – realistisches Szenario für die Unternehmensplanung?““ weiterlesenCarmageddon – und weiter geht’s, abwärts…
So, zeitlich war es dieses Jahr schon so eng, dass ich nur im Januar (hier) und Juni (hier) meiner geliebten Carmageddon-Kolumne einige Aufmerksamkeit widmen konnte, zu wenig – gerade in diesen „spannenden“ Zeiten. Deswegen heute mal ein etwas vertiefter Blick:
„Carmageddon – und weiter geht’s, abwärts…“ weiterlesenBerlin: Grüne Radwege?
Wissen Sie, wofür das Foto steht? Für das komplette Versagen des Berliner Senats bei der Verkehrsplanung. Mit viel tamtam war der rot-grüne Senat Ende 2017 an die Regierungsarbeit gestartet und hatte neben dem großzügigen Ausbau des Fahrradwegenetztes unter anderem auch beschlossen, alle Radwege grün zu streichen – u.a. um Falschparker abzuschrecken (hier). Soweit, so gut – oder schlecht. Schon bei der damaligen Bekanntgabe des geplanten grünen Anstrichs sah ich persönlich ob der fehlgeleiteten Prioritätensetzung nämlich eher rot.
„Berlin: Grüne Radwege?“ weiterlesenIn eigener Sache: „Forewarned is Forearmed !?!“
„Early warning & Forecasting for startups“
Wieder einmal hatte ich Gelegenheit, diesmal am 25. April 2019 als Redner an der Berlin Startup School, meine „Glaskugel“ an das überwiegend internationale Gründerpublikum zu bringen (näheres hier).
„In eigener Sache: „Forewarned is Forearmed !?!““ weiterlesenIn eigener Sache: „2019 – Cassandras Blick in die Glaskugel“
“How did you go bankrupt?“
„Two ways. Gradually, then suddenly.”
(Ernest Hemingway)
Nachdem ich mit meiner letztjährigen Prognose des „wirtschaftlichen Biedermeiers“ (hier) bis weit ins Dritte Quartal von 2018 richtig lag, habe ich auch für dieses Jahr wieder als Cassandra in die Glaskugel geschaut (für eine eher ironische Version, schaue hier).
„Geldpolitik“ – Kunst des Möglichen und Demokratiedefizit
Zwei aktuelle Posts aus dem Blog der FAZ, FAZIT, („Geldpolitik in den Sternen“ und „Keine Angst vor der Inflation“) stellen zum einen mal gut zusammengefasst jeweils die verschiedenen Möglichkeiten der Berechnung der Inflation und den Zielen der von den Zentralbanken betriebenen Geldpolitik (im Gegensatz zu der von Regierungen betriebenen Fiskalpolitik) dar.
Zum anderen geben einem beide Artikel in der Zusammenschau SEHR zu denken: „„Geldpolitik“ – Kunst des Möglichen und Demokratiedefizit“ weiterlesen
Stell dir vor, es ist der 31.12.2019, 20:30 Uhr…
…und nicht nur die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin, sondern auch folgende Ereignisse liegen hinter Ihnen: „Stell dir vor, es ist der 31.12.2019, 20:30 Uhr…“ weiterlesen
Carmageddon – Konturen werden erkennbar
Zwar hat sich die im Oktober 218 aufgezeigte negative Entwicklung der US-Verkaufszahlen (hier) bis Dezember wieder relativiert, weltweit aber scheint der Automarkt in die Rezession einzutreten, wie die nachfolgenden Daten zeigen: „Carmageddon – Konturen werden erkennbar“ weiterlesen
„Wenn Merz zur Mittelschicht zählt, bin ich Bodensatz“ (Manager Magazin)
(Hier). Stimmt. Bei dem Abstand zu den tatsächlich Reichen ist fast jeder Bodensatz. Aber so verhält sich das „Establishment“. Immer schön dazu gehören wollen. Aber wieso eigentlich? Ist „Reich sein“ vielleicht doch nicht so unanstößig?










