Ich wohne seit 2002 in Berlin, habe mich aber schon während meiner Wehrübungen ab Mitte der 90er Jahre in diese Stadt verliebt (jedes Wochenende zog ich nach Planung im Café Hardenberg los, um die Clubs im Osten (damals sprach noch keiner von „Mitte“) unsicher zu machen – Tresor, E-Werk, um nur die bekannteren zu nennen. Gerade das Unfertige an dieser Stadt hat mich damals angesprochen, die Kreativität, die dann ja auch in so etwas wie das Tacheles oder die Love-Parade mündete. Ende der 90er war das hier die Stadt der unendlichen Möglichkeiten. Und heute?
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