Morning Briefing – 18. März 2021 – Cyber-Attacken – die Folgen werden sichtbar

Guten Morgen,

So, nach der kleinen Serie zum Klimawandel und seine Auswirkungen auf Energiepreise und Versorgungssicherheit (s. hier), nun gleich die nächste Serie, diesmal aus der Reihe „Cyber“ (s. zuletzt hier). Und, wie in diesem Bereich üblich, sind die Entwicklungen eher disruptiv:

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Morning Briefing – 6. Januar 2021 – Cyber-Special

Guten Morgen,  

Eigentlich wollte ich ja heute schon was zur Impfthematik bei Corona schreiben – aber der Post steckt noch in den Anfängen. Da schiebe ich doch mal eines der Themen ein, die dieses Jahr sehr brennend werden dürften. Sozusagen „bruchlos“ setzen sich die entsprechenden „Narrative“ aus dem Vorjahr fort (s. zuletzt hier):  

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Morning Briefing 15. Dezember 2020 – Cyber-Special

Guten Morgen, 

Auch wenn ich dieses Jahr eigentlich für mich als DAS Jahr der Cyber-Attacken ausgemacht hatte (s. auch meine Prophezeiung Nr. 3 für 2020 hier) habe ich selber mit nur zehn Posts (hier)  dazu abgeliefert. Also Fehlalarm? Eher nicht, wie gerade die Meldung zu Solarwinds unten zeigt:

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Morning Briefing 4. November 2020 – Cyber-Crime-Special

Guten Morgen,  

Da die Wahl in den USA noch nicht gelaufen ist (aktueller Stand jeweils hier), können wir uns doch anderen Themenstellungen zuwenden. Da „fliegt“ er sozusagen endlich, der BER und schon geht es weiter mit den Pannen: Nicht nur das eine wichtige Rolltreppe gar nicht geplant wurde (hier), nein, die Gäste der (sehr kleinen) Eröffnungsfeier haben sich dann auch noch gegenseitig mit Corona beschenkt (hier). Meine Tochter musste mich gestern allerdings bezüglich letzterem auf die gewisse Pointe der Ansteckung von Herrn Woidke & Co. hinweisen: Entweder haben sich alle Beteiligten an die Corona-Regeln gehalten – und die bringen damit nachweislich nichts, weil die Beteiligten sich ja doch angesteckt haben. Oder, worauf auch das Bild der Beteiligten ohne Maske hindeutet, die werten Politiker (dabei auch Herr Müller und natürlich Herr Scheuer…), haben sich eben selber nicht an die Corona-Regeln gehalten. Beide Erklärungen sind nicht gerade vorteilhaft für „unsere“ Politiker.  

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Morning Briefing 16. September 2020 – Cyber-Special

Guten Morgen,  

Nun ja, wenn an den Vorwürfen gegen Grenke etwas dran sein sollte (hier), dann kann ich die Hoffnung von gestern, dass sich unter den deutschen Unternehmen nicht doch noch ein „Wirecard“ oder „Nikola“ verbirgt (hier) wohl gleich begraben…. 

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Morning Briefing 23. Juli 2020 – Cyber-Special

Guten Morgen

Während der Spiegel tönt „Europa macht es besser“, schickt sich gerade das EU-Parlament an, das mühsam geschnürte Rettungspaket wieder aufzumachen (hier). Und tatsächlich hat das Einschreiten des EU-Parlaments mal wieder gute Gründe (die dem Spiegel Getöse diametral entgegenstehen): „Gespart haben die [Regierungs-]Chefs fast ausschließlich bei Programmen, die Europa fit für die Zukunft machen sollen: Forschung, Bildung, Digitalisierung, Klimaschutz, Migration und Gesundheit.“ – wie das Handelsblatt mal in einem selten guten Artikel herausarbeitet. Das ganze „Rettungspaket“ entpuppt sich mehr und mehr lediglich als Konsumfinanzierung.

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Morning Briefing 27. März 2020 – Cyber-Special

Guten Morgen,

Am Anfang der Coronakrise war die Politik das Problem, weil sie keine Ahnung von Virologie hat. Nun regieren die Virologen, die leider wenig von Wirtschaft verstehen.“ Mal eine selten reflektierte Äußerung im Hurrablatt der deutschen Wirtschaft (hier). Derzeit stehen wir im Wettbüro und haben eine Trifecta ersten Ranges laufen. Die Frage ist bei diesem „Rennen“ allerdings nicht, wer als erster durchs Ziel kommt, sondern wie viele der drei nun folgenden „Zieleinläufe“ wir überhaupt verkraften können: Die (tödlichen) Folgen des Virus, die kommende Rezession und/oder die – aus beidem folgende – gesellschaftliche Zerreißprobe.

Die Antwort darauf wird maßgeblich von den Politikern abhängen, die sich mit dem „Corona-Folgen-Abmilderungsgesetz“, im Wege eines Ermächtigungsgesetzes – zumindest was den ersten Zieleinlauf angeht – selbst in die Lage gebracht haben, dass ihnen bei einem Versagen die Ausreden ausgehen werden. Wenn mit der Pandemie der erste „Läufer“ im „Ziel“ ist, wird Herr Drosten durch einen „Wirtschaftsexperten“ ersetzt werden, so viel dürfte sicher sein. Aber, im Gegensatz zu Viren läuft die Wirtschaft nicht „wie ein Uhrwerk ab“ (Originalton Herr Kekulé), sondern „More often than not, business is smell, feel and touch as much as or more than numbers.“, wie Jack Welch zu sagen pflegte. Ich hoffe, dass die Politiker das ebenfalls begreifen, bereite mich aber als Sanierungsberater schon mal auf die Triage von Unternehmen beim zweiten Zieleinlauf vor. Und erst danach werden die gesellschaftlichen Folgen richtig zum Tragen kommen.

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Morning Briefing 29. Januar 2020 – Cyber-Special

Guten Morgen,

6.049/131 – das ist der aktuelle Status der Coronavirus-Infektionen und der Todesfälle. Zum Vergleich: Freitag (also vor 5 Tagen!) war der Status noch bei 870/26. Damit hat der Virus angeblich schon die Zahlen der SARS-Epidemie getoppt und die Frage – neben den menschlichen Dramen, die sich derzeit abspielen – ist, ob das der Black Swan ist, der die Weltwirtschaft in die Krise stürzen wird (hier).

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Morning Briefing – 8. Januar 2020 – Kiel // Gießen // Maastricht

Guten Morgen,

Für die Beurteilung, ob „Nach Irans Vergeltung ein heißer Krieg mit den USA droht„, wie das Handelsblatt meint, oder ob der Angriff des Iran auf amerikanische Stützpunkte im Irak tatsächlich „ein Zeichen der Entspannung“ sei, wie Herr Asselborn in der Welt meint, ist es noch zu früh. Deswegen überlasse ich die Beurteilung Ihnen, meinen Lesern. 

Nachdem gestern eine „IT-Panne“ den Wertpapierhandel bei 1288 Banken (!) lahm legte (hier),  richten sich die bangen Blicke wieder auf die Sicherheit im und des Internet. Nicht zu Unrecht, wie das folgende schlecht verkappte „Cyber Crime Special“ zeigt.

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Morning Briefing 30. Oktober 2019 – Cyber Crime Special

Guten Morgen,

Nun ja, auch wenn es eigentlich bitter ist: es entbehrt schon nicht einer gewissen Ironie, dass uns aller „Digitalminister“ bei einer Digitalisierungskonferenz im wahrsten Sinne des Wortes „auf die Nase fällt“ (hier). Zwar kann ich seine „Digitaisierungs-Staatssekretärin“, Frau Bär, verstehen, wenn sie über die entsprechende Häme im Netz „abkotzt“ (hier). Allerdings – und darauf reite ich schon seit einiger Zeit rum (hier, s. Kommentierung bei „Respektrente“) – ist die Relation zwischen den konsumtiven und den investiven Aufwendungen im Staatshaushalt so weit aus der Balance geraten, dass Deutschland ob des dadurch entstehenden Rückstands im globalen Wettbewerbs insgesamt noch viel schmerzhafter auf die Nase fallen dürfte. Dies zeigt sich auch im nachfolgenden Cyber-Crime-Special, bei dem die öffentliche Verwaltung in Form des Berliner Kammergerichts ein sehr unrühmliches Beispiel abgibt (ich sage nur: Windows95!). Deswegen: Gute Besserung, Herr Altmaier! Wir brauchen Sie gesund und tatendurstig.

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