Morning Briefing – 16. Juli 2021 – Sicherheitslage – Ungleichgewichte

Guten Morgen,

Auch wenn die Unwetter-Katastrophe in Westdeutschland heute die Schlagzeilen (zu Recht) bestimmt (s. nur hier), wende ich mich in meinem letzten Post vor meinem Sommerurlaub erneut der Betrachtung der außenpolitischen Sicherheitslage Deutschlands zu (zuletzt hier), da die aktuellen Meldungen für mich ein Ungleichgewicht in Wahrnehmung und Handlung offenbaren:

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Morning Briefing 8. Oktober 2020 – Nepotismus-Special

Guten Morgen,

Gestern hatte ich ja angesichts des Fehlens des Berliner Lokalkolorits beim Politikerstadl schon angekündigt, dass ich das heute nachhole (hier). Und auf geht’s:

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Morning Briefing 19. Februar 2019 – Framing // Ja-Sager // Widerstandsbewegung

Guten Morgen,  

So, heute leicht später – weil ich noch mit Schatzi das erste nachfolgende Thema diskutieren musste („Framing“). Zum einen ist Framing tatsächlich banal, denn die Erkenntnis, dass Wortwahl und Kontext die Wahrnehmung des die Botschaft vernehmenden beeinflussen, hätte auch mal wieder die berühmt-berüchtigte schwäbische Hausfrau an ihrem Küchentisch von sich geben können („Framing“ auf schwäbisch klingt bestimmt witzig…). Nicht banal, sondern extrem verstörend ist aber, wie die Medien scheinbar mit diesem Thema umgehen. Gerade nach Relotius (Sie erinnern sich, dass war der Lügner vom Spiegelhier?) werde ich doch zunehmend sensibler, was die Medienlandschaft angeht. 

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