Morning Briefing – 4. Mai 2021 – Barlin – DIE Case Study zu „Privatisierungen“

Guten Morgen,

Nachdem ich heute wieder mal über einen grünen Fahrradstreifen gefahren bin (s. dazu meine damalige Echauffierung hier), habe ich meine geplanten Posts fürs Erste in die Ecke gepackt und gehe nachfolgend  auf die Berliner Politik der letzten 25 Jahre ein – diesmal aus aktuellem Anlass („Stromnetz“ und „Enteignen“, s. unten) auf die Abfolge von „tollen“ Privatisierungen durch den Berliner Senat:

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Morning Briefing – 9. Juni 2020 – „Merger-Mania“-Special

Guten Morgen,

DAX 13.000! Was im März als Utopie abgetan worden wäre, dürfte in den nächsten Tagen Realität werden. Gestern jedenfalls schloss der DAX mit 12.819 Punkten schon sehr nah an dieser Marke – und ist damit auch weniger als 800 Punkte von seinem Allzeithoch vom 13.600 Punkten (erreicht im Januar 2020, hier) entfernt. Angesichts der aktuellen Wirtschaftsdaten (s. nur gestern hier, dazu die aktuelle Meldung, dass die deutschen Exporte im Vergleich zum Vormonat um über 30% eingebrochen ist, hier) sind derartige Entwicklung nur noch als Irrsinn zu bezeichnen. Die „Marktteilnehmer“ gehen nunmehr davon aus, dass sie jederzeit durch die Zentralbanken abgesichert sind – der Moral Hazard“ ist salonfähig geworden und wer nicht mitspielt, ist nicht smart. Aber, es gibt erste Kontraindikatoren: So scheint die mit der Ausweitung der Zentralbank-Bilanzen einhergehende Verschuldung nun zumindest bei den Zinsen für US-Staatsanleihen angekommen zu sein, wie Wolf in der üblichen Klarheit herausarbeitet (hier). Aber keine Bange – die Fed wird auch dieses Problem regeln. Bis sie es dann nicht mehr regeln kann…..

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