Morning Briefing – 23. Januar 2019 – NordLB // Deutsche Commerzbank // N26

Guten Morgen,

„Die Notenbanker haben ihr Geld verschossen“ – wie Die Welt zu Recht aus Davos meldet. Aber scheinbar nicht nur die. Auch die deutschen Banken sind seit der letzten Finanzkrise eher nicht so auf Vordermann gebracht worden. Eher scheint es, wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen, dass auch in Deutschland italienische (Banken-)Verhältnisse drohen. Das wird in der jetzt drohenden Finanzkrise 2.0 bestimmt noch spannend… 

NordLB: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/sparkassen-finanzgruppe-die-acht-wichtigsten-fragen-zum-nordlb-krisengipfel/23890250.html

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/landesbank-sparkassen-erwaegen-kapitalspritze-fuer-nordlb/23896198.html

Tja, Schiffskredite können auch eine Hypothek sein…Super Beispiel für die Fehlallokation von „knappen“ Finanzressourcen. Wo waren die ganzen Mahner, die mal VORHER geprüft hätten, ob die Schiffsfinanzierung ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist?

Deutsche Commerzbank: https://www.goldseiten.de/artikel/401945–Das-Gluecksspiel-um-Deutsche-Bank-und-Commerzbank.html (Danke Alex)

Gute Analyse der „Nuts & Bolts“ eines Zusammenschlusses der beiden Geldhäuser

N26: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/fintech-n26-verliert-finanz-und-risikochef/23894564.html

Kaum ein Einhorn (hier), schon ist der Risikovorstand weg. Sollte einem das zu denken geben?

Historisch: 1571: Königin Elisabeth I. eröffnet die Londoner Börse, die mit Mitteln des Kaufmanns Thomas Gresham errichtet worden ist (aus: https://de.wikipedia.org/wiki/23._Januar)

Ich wünsche einen guten Start in den erneut kalten Tag!

Viele Grüsse,

-tz

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