Morning-Briefing 5. September 2017 – Forst- & Ernteschäden // Dossier 2035 // Harvey

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Guten Morgen,

auch heute Morgen wieder hält Nordkorea die Welt in Atem – angeblich steht ein weiterer Raketentest unmittelbar bevor (hier). Noch sind nicht mal die Folgen des Wirbelsturms Harvey richtig abschätzbar (s. unten), schon rast der nächste Sturm auf die USA zu – Imre ist gerade zu einem Kat4-Wirbelsturm hochgestuft worden (hier).

  1. Kapputter Wald: Der Spiegel berichtet über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Sturms über Süddeutschland am 18. August 2017. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass diese Schäden, zusammen mit den anderen Schäden durch die Naturkatastrophen in Deutschland zu einer höheren Inflationsrate bei Lebensmitteln, etc. führen werden (auch wenn derzeit der m³-Preis für Holz ins Bodenlose fällt…).
  2. Dossier 2035“ – das iwd blickt mal über den Tellerrand der Tages-Hysterie hinaus und skizziert die Themen, mit denen sich unsere Politiker eigentlich gerade beschäftigen müssten.
  3. Harvey: Die Schadensschätzungen in den USA laufen: Während Zerohedge es noch am 28. August für unwahrscheinlich hielt, dass der Schaden über 100 Mrd. USD betragen würde („It would take $100 billion or more of losses during a 12-month period to seriously threaten insurers’ balance sheets„), tauchen nur drei Tage später Schadensschätzungen von USD 190 Mrd. auf („$ 190 Billion pric tag„). Sollte die Schadensschätzung nur zu 50% richtig liegen und sollte ZH’s Einschätzung, dass ab USD 100 Mrd. mit Krisen bei Versicherern zu rechnen sein, dann dürfte die Antworten des US-Präsidenten angesichts des drohenden Shut-Downs, etc. sehr interessant werden.
  4. Historisch (aus Wikipedia): 1977: Hanns Martin Schleyer wird von einem RAF-Kommando entführt. Der „Deutsche Herbst“ beginnt.

Einen guten Start in den Tag wünscht,

-tz

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