Aus „auto loans“ wird „Carmageddon“

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Die Negativ-Schlagzeilen aus der US-Automobilbranche mehren sich. Auch ich habe in letzter Zeit schon häufiger darüber berichtet und selbst in das für seine Schnelligkeit nicht gerade bekannte Handelsblatt hat es diese Krise zwischenzeitlich geschafft. „Aus „auto loans“ wird „Carmageddon““ weiterlesen

48 Stunden später – und nichts passiert, oder?

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In den letzten Tagen häuften sich angesichts der anstehenden Wahlen in den Niederlanden, der erwarteten Zinserhöhung und dem Ende der Suspendierung der Schuldenobergrenze in den USA die Meldungen über bevorstehende Horrorszenarien – allen voran die Welt, die am Dienstag dieser Woche titelte „Wie die nächsten 48 Stunden die Welt verändern können“. Und nun? Nichts passiert, oder?  „48 Stunden später – und nichts passiert, oder?“ weiterlesen

US-Medien lecken ihre Wunden

„Sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören. “
Hanns Joachim Friedrichs

Letzte Woche habe ich 100 US-Dollar gewonnen. Sie können sich ausrechnen, womit. Die Wette hatte ich übrigens im Sommer, lange vor den Wahlen, abgeschlossen – und sie beruhte auf meinen eigenen (düsteren) Vorhersagen aus dem Februar. „US-Medien lecken ihre Wunden“ weiterlesen

…und wieder keine Apokalypse…

„Both optmists and pessimists contribute to society.
The optimist invents the aeroplane,
the pessimist the parachute“
George Bernard Shaw

Frau Yellen hat die Zinsen gestern nicht erhöht – die Apokalypse ist also vertagt. Vielmehr scheinen die Notenbanken jetzt sogar in eine Art „geldmarktpolitische Planwirtschaft“ abzudriften – wenn man sich anschaut, wie die BoJ versucht, die „Zinskurve zu kontrollieren“.  „…und wieder keine Apokalypse…“ weiterlesen

Not too surprising: German IFO index stagnates

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Today, the IFO-institute stated that

„The Ifo Business Climate Index for German industry and trade dropped to 106.6 points in April from 106.7 points in March. Although companies were somewhat less satisfied with their current situation, their business expectations brightened once again.“

This is not too surprising (for Germans, but probably for everyone else), since the German economy seems to be a little decoupled from the rest of the world economy for some time now: With an unemployment rate of 6.5% in March 2016, Germany shows a robust job-market, even if experts do not see a further decline for the rest of the year due to the refugees now flowing into the job market. Also, the German economy shows a robust if small growth (at least compared to other countries), with now a projected growth rate of about or above 1.5% for 2016. „Not too surprising: German IFO index stagnates“ weiterlesen